Prepper und Rechtsextremismus

Einige subjektive Betrachtungen zur Thematik des Rechtsextremismus in der Prepperszene, die vielfach in den Medien aufgegriffen und verbreitet wird. Sind Prepper Nazis?

Um die Antwort vorwegzunehmen: Nein. Prepper sind keine Nazis. Aber es gibt sicherlich Nazis, die sind Prepper bzw. geben sich wie solche. Das ist kein Paradoxon, sondern ein zutreffendes und simples Modell der digital augmentierten Realität.

#iprep

In der öffentlichen Wahrnehmung stellt der Begriff "Nazi" schon seit geraumer Zeit das Totschlagargument schlechthin dar. Willst du jemanden aus einer bestimmten Position entfernen, seine Stelle einnehmen oder ihn einfach nur diskreditieren? Wende Godwins's Law an und bringe ihn in Verbindung mit Nationalsozialismus. Dann ist er öffentlich erledigt. Während hierzulande Menschen aus dem linksextremistischen Spektrum es immerhin bis zu Amt und Würden am Bundesverfassungsgericht bringen, ist der Anwurf "Nazi" noch immer geeignet, eine Person oder Gruppe ins gesellschaftliche Aus zu kicken.

Ich selbst gehöre weder dem einen noch dem anderen ideologischen Lager an, ich sehe mich als Humanisten mit sozialdemokratischen Wurzeln und einem gewissen libertären Einschlag. Dennoch erlebe ich oft, dass ich im Netz nicht selten als "Drecksnazi" betitelt werde, wenn ich in einigen Dingen eher wertkonservative Positionen vertrete. Und da ich mich öffentlich als Prepper oute, ist die vulgäre Verortung als Reichsbürger-Nazi-Prepper schon fast obligatorisch. Zeitweise ist das nur schwer erträglich.

Dieses Narrativ vom waffenhortenden, kaisertreuen Nationalsozialisten mit antideutscher Grundseinstellung und extremistischer Neigung zu Bürgerkrieg und Gewalt, der den ganzen Tag in seinem festungsartigen Heim sitzt und bereit ist, dies bis aufs Blut gegen Fremde jeder Art zu verteidigen, hat sich bereits tief in das Unterbewusstsein der Gesellschaft eingegraben. Richtiger müsste man sagen: wurde (!) eingegraben, denn dieses Feindbild für verängstigte Trivialmedienkonsumenten entstand nicht über Nacht aus dem Nichts, vielmehr wurde es künstlich erzeugt.

Prepper

Als eines der Grundprobleme dieser Verzerrung mache ich die Struktur und Wirkungsweise unserer aktuellen Medienlandschaft aus, wobei ich ausdrücklich erwähnen möchte, dass es diesbezüglich seit etwa zwei Jahren auch sehr löbliche Ausnahmen gibt.

Unsere Gesellschaft wurde seit der Massenverbreitung des Fernsehens von Grund auf umgekrempelt, und zwar von Konzernen, welche dieses Medium als ideale Multiplikationsmaschine für ihre Absatzbestrebungen erkannten. In den Anfangszeiten des Breitenmediums Fernsehen begann das, was heute die Massen lenkt, noch zögerlich unter dem Sammelbegriff "Reklame" seinen kometenhaften Aufstieg. Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks und den daraus plötzlich an räumlicher Ausdehnung gewinnenden Absatzmärkten wurde eine neue Art der systematischen Massenbeeinflussung etabliert, nämlich das kommerzielle Fernsehen, kurze Zeit später kam das öffentliche Internet dazu. Damit war eine Informationsmaschinerie verfügbar, deren Bestandteile sich gezwungen sahen, durch immer reißerischere Programmgestaltung das Konsumvolk an ihre Sendeangebote zu binden, die allein den Zweck erfüllten, die Lücken zwischen den Werbeblöcken zu füllen. Während die Großmutter noch donnerstags zum Arzt ging, um dort im Wartezimmer vom Lesezirkel die neuesten Berichte der Yellowpress über Stars und Sternchen, Königshäuser und Modezaren präsentiert zu bekommen, brachten RTL, Sat1 und Pro7 diese trivialen Inhalte frei Haus, unterstützt von den zugehörigen "Homepages", die vor lauter werbewirksamen Blinkebannern mit MIDI-Sound nur so strotzten und die Gefahr epileptischer Anfälle beim Betrachten mit sich brachten.

Gleichzeitig erfolgte eine massive Banalisierung der Werbepausen (also der Pausen zwischen den Werbeblöcken!) dahingehend, dass maximal trivilale Formate geschaffen wurden die sich als "Talkshows" ausgaben und im Grunde lediglich die Plattform für vollkommen unreflektierte Ressentiments boten, wobei die Produzenten auf der Straße beinahe wahllos Menschen auflasen ("casteten"), die nicht über ein Fünkchen Medienerfahrung verfügten und somit als krasse Karikaturen einer grotesk verzerrten Gesellschaft ausgestellt wurden. Früher, zu Zeiten der ärmlichen Wanderzirkusse, nannte man das Freakshow ("Sehen Sie die bärtige Frau"), in modernen Zeiten dann Talkshow ("Ich habe meinen Mann mit dem Postboten betrogen"). Diesen Hetz- und Schreiarenen folgten dann, als das Format langsam abgegriffen wirkte, die Scripted Reality Shows ("Ich bin eine Schlampe und habe Sex mit Käse") und extrem denunzierende Formate, in denen von vermeindlichen Detektiven Ehebrecher vor laufender Kamera anscheinend entlarvt wurden oder Pseudogerichtssendungen erfundene Straftäter verurteilten, natürlich fast immer mit sensationellem Plottwist in der Sendung. Mit dieser Form von TV-Unterhaltung wuchs eine ganze bildungsprekäre Generation in simplen Modellen der Fernsehwelt auf, deren stümperhaft editierte Hassgeschichten sie für real hielt und noch immer hält.

In ihrer Abartigkeit haben diese Gossip-TV-Wellen eines gemeinsam: Sie bedienen bestimmte Rezeptoren im Resthirn ihrer visuellen Gefolgschaft, die sich daran ergötzt, dass es (scheinbar) Menschen gibt, denen es noch dreckiger geht, die noch dämlicher sind und deren Äußeres noch weniger dem Werbeideal entspricht, als das eigene. Schadenfreude, Gehässigkeit, Neid und Missgunst bombardieren die neuronalen Netze der Zuschauer und kochen die Hirnmasse weich, um sie für die Aufnahme der heilversprechenden Werbebotschaften der Konsumkonzerne bereit zu machen. Wenn der vielzitierte "Andreas" in der x-ten Wiederholung mit sich überschlagender Stimme kreischt "Jetzt rede ich" und die strunzdumme "Nadine" mal wieder über die Bedeutung des Wortes "Terrain" sinniert, kommt die naturverbundene, bachplätschernde Bierwerbung wie eine göttliche Erlösung daher. Das erhöht den Absatz. Aber es tut eben auch noch etwas anderes.

Ein unangenehmer Gewöhnungseffekt wird durch die Dauerberieselung mit Hasskappen-TV langsam in den aufgeweichten Hirnwindungen des Durchschnitts-RTL2-Zuschauers etabliert. Dieser liest morgens in einem Vier-Buchstaben-Blatt ein paar Hatered-Teaser, schaut sich dann etwas Trivia-TV an und konsumiert nebenher noch ein paar Verschwörungsnarrative im Fakenewsfeed auf dem Mobiltelefon. Dabei merkt er nicht einmal mehr, wie er sich dadurch Schritt für Schritt von der tatsächlichen Realität entfernt und in etwas abgleitet, das komplett artifiziell und zweckgebunden konstruiert wird.

Irgendjemand (und ich will hier gar nicht mutmaßen, wer das sein könnte) hat einen Vorteil davon, wenn bestimmte gesellschaftliche Feindbilder etabliert werden. Das ist auch keine neue Erfindung, denn spätestens seit der Verbreitung literarischer Blaupausen wie den Werken von Edward Bernays sind Ressentiments fester Bestandteil der Propagandaarbeit. Im Dritten Reich zum Beispiel war des "der Jud", der Christusmörder, welcher angeblich Kinderblut trank und den Teufel verehrte, dann homosexuelle und pädophile "Sodomisten", die das Seelenheil der Kinderchen bedrohten, später dann waren es "Satanisten", die Kinder missbrauchten und ihren grausamen Götzen opferten oder wahlweise alle drei in Personalunion. Übrigens erfreuen sich alle drei Narrative im modernen Digitalzeitalter wieder größter Beliebtheit, wie man an dem Hype um "QAnon" sehen kann, der von deutschen Schnulzensängern und veganen Porschefans im Netz fleißig verbreitet wird. Das Muster ist immer dasselbe. Semper idem.

Dies ist auch der Grund, warum ich das hier so explizit ausführe, denn die mediale Darstellung von Preppern folgt in weiten Teilen exakt diesem Muster: Negatives Feindbild - Emotionalisierung - Kontrollverlust - Implementierung von Zielinhalten (z.B. Werbebotschaft oder politische Agenda / Ideologie).

Als mit der Verbreitung der werbefinanzierten TV- und Internetplattformen der Run auf möglichst reißerische Inhalte einsetzte, wurde den Machern schnell klar, dass der europäische Markt irgendwann abgegrast sein würde, weswegen man auf dem internationalen Markt einzukaufen begann. Das gelobte Land der scheinbar ungehinderten Informationsbeschaffung jenseits des großen Wassers bot für Actionformate und skurrile Geschichten reichlich Futter.

Besonders interessant war für den deutschen Markt natürlich der aus unseren Augen exotische und besonders freizügige Umgang mit Feuerwaffen, der in Teilen der USA praktiziert wurde und wird. Dass ein großer Teil der Waffenträger dort der Jagd frönt - und zwar nicht als exaltiertes Hobby, sondern zur Nahrungsbeschaffung - rückte in den Hintergrund. Auch der Umstand, dass Supermärkte in einigen Gegenden der USA schonmal zwei bis drei Autostunden vom Wohnort entfernt liegen und deshalb Großeinkäufe dort üblich sind, wird gern mal unterschlagen.

Die nordamerikanischen Staaten, aus denen der Begriff Prepping (von engl. to prepare = vorbereiten) über den großen Teich herüberschwappte, boten den Medienmachern exakt die Bilder, die sie für neue Formate brauchten.

  • skurrile Typen, die der US-Regierung ablehnend gegenüberstehen
  • großkalibrige Waffen, mit denen sogar Kinder schießen dürfen
  • misstrauische, bunkerbauende und vorratshortende Leute
  • prekäre Verhältnisse und rückständige Rednecks mit Pickup-Trucks

Diese Stereotypen wurden zunächst in speziellen Formaten präsentiert, bis man in den Redaktionen herausfand, dass es dem nicht unähnliche Strukturen auch in Deutschland gibt, nur eben in medial uninteressanter, eher langweiliger Form.

In den USA suchen oft schwere Hurricans die Ebenen heim, weswegen Bunker und Vorräte dort durchaus Sinn machen. Vorratshaltung war im Deutschland der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, als es "Feinkost Albrecht" noch nicht gab, grundsätzlich immer ein Thema, denn Krieg, Krisen und Ladenschlusszeiten ließen die persönliche Bevorratung durchaus sinnvoll erscheinen. Ich persönlich habe die sog. "Schneekatastrophe" 1978/79 als junger Mensch miterlebt und habe damals den Nutzen von Vorräten erkannt. Diese Dinge liefen auch noch unter dem Rubrum "was die Oma schon wusste". Für Medien der digitalen Neuzeit mit ihrer Sensationsgeilheit war das nicht interessant.

Doch im zweiten Millenium moderner Zeitrechnung kam ein neuer Faktor dazu, der die Sache wieder verwertbar machen sollte. Diesen Faktor habe ich im persönlichen Bekanntenkreis selbst miterlebt. Eine Person, mit der ich früher freie Zeit verbrachte, von Beruf Taxifahrer und eher wenig gesellschaftlich interessiert - jedoch mit einem gewissen Hang zum Größenwahn (er hielt sich in den Neunzigern für eine Erfüllung einer Nostradamus-Prophezeiung), fühlte sich plötzlich dazu berufen, das Deutsche Reich wieder auferstehen zu lassen. Der Mann sandte sich selbst einen Brief, in dem er sich selbst als "Reichsverweser" einsetzte und aufgrund des Poststempels auf dem Briefumschlag fortan als "beglaubigte Reichsregierung" firmierte. Nun gut, ich belächelte diesen Spleen zunächst und führte das auf seine etwas derangierte Persönlichkeit zurück. Er tat niemandem wirklich weh, also beließ ich es dabei.

Später stellte ich fest, dass dieser Mensch einem Trend folgte, der im Verlaufe der Jahre mit dem Begriff "Reichsbürger" bezeichnet wurde und der viele Anhänger hinter sich versammelte. Da gab es "kommissarische Regierungen", "Reichskanzler", eine "Ritterpolizei", einige wollten die Weimarer Republik zurück, andere den schmerzlich vermissten Kaiser, wieder andere gar bezeichneten sich als "staatenlos" und hielten Deutschland für "Besatzungszone" oder gar für ein Firmenkonstrukt ("BRDGmbH"). Diese Leute nervten amerikanische und russische Behörden mit Forderungen, einen Friedensvertrag als Souverän schließen zu wollen und eine neue Verfassung zu kreieren, da weder das Grundgesetz noch unsere Verwaltungsgesetze irgendwelche Gültigkeit besäßen.

Doch da gab es auch andere Leute. Wunschtriebgesteuerte Marodeure, deren erklärte Absicht es war (und wohl auch noch ist), unsere Freiheitlich-Demokratische Grundordnung abzuschaffen und ein totalitäres Regime zu installieren. Sie wünschen sich also sehnlichst einen Bürgerkrieg und den Untergang der Zivilisation zugunsten einer Anomie herbei. Man nennt diese Leute "Doomer". Diese seltsamen Menschen verfertigen "Feindeslisten", bunkern Waffen, trainieren für den "Tag X" und - horten Vorräte.

Genau an diesem Punkt entsteht die medial interessante Schnittmenge, die sich auch in Deutschland gut auf dem Boulevard vermarkten lässt. Im Schmelztiegel redaktioneller Deutungshoheit entsteht das Bild des bewaffneten deutschen Reichsbürger-Nazipreppers, das sich hervorragend als furchteinflößende Schlagzeile eignet. Das treibt die Klick- und Einschaltquoten hoch und ebenso die Preise für Werbeeinblendungen, welche die Rendite sichern.

Medien

Es wird also mit voller Absicht ein amerikanisches Bild vom halbwilden Flintentrapper mit Hurricanebunker und Lebensmittelvorräten gekoppelt mit den gefühlt kaisertreuen Ewiggestrigen, den klassischen Neonazis und gewaltverherrlichenden Terrorjunkies und heraus kommt: DER PREPPER.

Ich habe dazu auch mal ein Video bei Youtube veröffentlicht: https://youtu.be/wHbpysNn__c

Wenn dann irgendwo mal wieder ein Reichsbürger-Querulant, der dem Gerichtsvollzieher wegen nichtgezahlter Rundfunkbeiträge wortreich in kruden Schriftsätzen eine "Obligation" androht, von den Behörden hochgenommen wird, zeigt man artig einen medial aufbereiteten Tisch mit "Waffen", die man meist in Sportgeschäften lizenzfrei erwerben kann (Airsoftpistole, Luftgewehr, Armbrust, Fahrtenmesser usw.), betont im Interview die antidemokratische Einstellung des psychisch labilen, verwirrten Sozialversagers - und fertig ist das Bedrohungselement, dass es braucht, um den Medienkonsumenten bei der Stange zu halten.

Als die Personen um die Chatgruppe "Nordkreuz" von den Behörden ausgehoben wurden, präsentierte man sogleich einen ehemaligen Polizeibeamten, der sich selbst als "Prepper" ausgab und für die Kameras einige seiner Vorräte zeigte. Bei einem anderen Mitglied dieser Chatgruppe hatte man eine Liste mit Namen und Adressen von Personen gefunden, die als "Todesliste" fungierte. Das gab Anlass zu besonders reißerischer Berichterstattung, in der das Narrativ von der staatsbedrohenden, schwerbewaffneten Preppergruppe mit expliziten Tötungsabsichten und umstürzlerischen Plänen aufgebaut wurde. Dass der ehemaligen Polizist später von allen Anwürfen befreit war und wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, fand eher wenig mediale Beachtung.

Man mag mich nicht falsch verstehen, ich unterstütze diese Art von Gruppierungen, die ich eher im Bereich Doomer verorte, in keiner Weise! Ich bin ein Freund des friedlichen und konsensulalen Miteinanders. Aber die Geschehnisse um diese Gruppe herum zeigen exemplarisch, wie aus Stereotypen und Narrativen konstruierte Wirklichkeiten gemacht werden.

Natürlich sind einige Prepper - oder solche, die sich dafür halten - nicht immer ganz unschuldig an diesen Umständen. Wenn ich z.B. die Buchpublikation eines Herrn H. sehe, der vor "Überfremdung und Umvolkung" warnt und große Teile seines Elaborats dem Thema widmet, wie man sich gegen Plünderer und Migranten zur Wehr setzt, dann befeuert so ein strunzdämliches Geschreibe natürlich die Märchen vom bösen Prepper. Auch gibt es eine Art "Szene" von Preppern, die sich nicht vorwiegend auf Zivilisationsausfälle in Folge von Starkwetterereignissen und technischen Fehlern vorbereiten, sondern auf Verteilungskämpfe und gewalttätige Auseinandersetzungen.

Allerdings sind solche Leute zum Glück eine absolute Minorität im weit gefassten Feld der Krisenvorbereitung. Die meisten Prepper (Männer wie Frauen), die ich kenne, sind bodenständige Leute aus allen Gesellschaftsschichten, die mit ihren Familien als Teil unserer Sozialgemeinschaft leben und die sich aus berechtigter Sorge um ihre Liebsten auf außergewöhnliche Situationen vorbereiten, um eventuellen Zivilisationsausfällen adäquat begegnen zu können. Sie legen Lebensmittelvorräte an, beschaffen sich medizinisches Material zur Erstversorgung Erkrankter und Verletzter, erlernen die Techniken der Selbstversorgung und des Überlebens in kritischen Situationen und bilden sich ständig weiter, um sich im Notfall selbst helfen zu können. Dahinter steckt keine politische Agenda, kein nationalsozialistisches Gedankengut, kein Umsturzplan und kein militaristischer Fetisch, sondern ernstzunehmende Bemühungen zur effektiven Selbsthilfe.

Diese Menschen mit Gewalttätern, Fremdenhassern und politischen Extremisten auf eine Stufe zu stellen, bedeutet eine eklatante Ehrverletzung unter konsequenter Missachtung des ersten Artikels im Grundgesetz. Das ist ethisch verwerflich, moralisch zweifelhaft und in dieser Form nicht länger hinnehmbar.

Glücklicherweise durfte ich in den letzten zwei Jahren erfahren, dass es auch Redaktionen gibt, die mittlerweile erkannt haben, dass auch mit anständiger, wahrheitsfundierter Berichterstattung ein Staat zu machen ist und ich würde mich freuen, wenn dieser Trend sich fortsetzt. Ich habe kein Problem damit, wenn jemand meint, ich sei ein Spinner mit nem Dachschaden. Aber ich verwahre mich dagegen, als Nazi oder Reichsbürger bezeichnet zu werden.


Nützliche Links:

Clayton Husker's Krisenratgeber "Haben ist besser als brauchen"
-> https://www.prep24.de

Facebookgruppe für Prepper und Interessierte
-> https://www.facebook.com/groups/ShtfHomePrepping

 

 

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